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Mitarbeiterentwicklung statt Fachkräftemangel  im Zeitalter der Digitalisierung

Wir befinden uns mitten in der 4. industriellen Revolution, bekannt bei uns in Österreich auch unter den Begriffen „Digitalisierung“ oder
„Industrie 4.0“.

Alle bisherigen industriellen Revolutionen haben den Menschen als Problemlöser und Innovator in den Mittelpunkt gestellt. Diese Erfahrungen müssen im Hinblick auf die Umsetzung der Digitalisierung besondere Berücksichtigung finden. Hierbei steht die Fähigkeit des Menschen, komplexe Zusammenhänge zu erkennen und innovative Lösungen zu erarbeiten, im Vordergrund.

Die Digitalisierung von Unternehmen macht vor keiner Branche halt. Um die Chancen der Digitalisierung in bestmöglichem Ausmaß zu nutzen, sollte man den digitalen Wandel proaktiv angehen. Dabei braucht es einen gezielten Kompetenzaufbau in den Ausbildungseinrichtungen und in den Unternehmen selbst. 

Die Unternehmen können jedoch oft nicht darauf warten, bis Bewerber in ausreichender Qualität und Menge zur Verfügung stehen. Daher investieren sie jetzt schon viel Zeit und Geld, um die „richtigen“ Fachkräfte am Arbeitsmarkt zu finden. Der Erfolg ist mäßig – es gibt derzeit einfach zu wenige qualifizierte Bewerber! Und die wenigen, die es gibt, passen mit ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen oft nicht in das bestehende Firmengefüge. 

Dem gegenüber stehen die bewährten, eigenen Mitarbeiter, die sich nicht selten für höhere Aufgaben eignen. Diese weiter zu qualifizieren, würde nicht nur die Kompetenz im Unternehmen steigern, sondern auch einen mächtigen Motivationsschub hervorrufen. 

Weil die Kompetenzentwicklung nicht situativ oder – schlechter noch – mit dem Gießkannenprinzip erfolgen soll, braucht es ein durchdachtes Kompetenzmanagement. Dadurch erreicht man die gezielte Entwicklung von strategisch wichtigen Kompetenzen und sichert so die bestmögliche Leistungserbringung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Inhaltlich geht es dabei um den Abgleich der Unternehmens- und Personalstrategie, um die Definition der erforderlichen Kompetenzen zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen, um die Evaluierung individueller Kompetenzen auf Basis von Levelbeschreibungen und um die Identifizierung und Schließung individueller Kompetenzlücken. 

Mit einem durchdachten Kompetenzmanagement-System können für die Mitarbeiter die Entwicklungsschritte geplant und verfolgt werden. 

Die Vorteile: 
- Bewerber mit gutem Entwicklungspotential und passenden persönlichen bzw. sozialen Kompetenzen sind verfügbar 
- Die Ausbildung der bewährten, eigenen Mitarbeiter kann nach den betrieblichen Anforderungen erfolgen und sie werden dabei wertgeschätzt 
- Man spart sich viel Geld bei der Suche nach neuen Mitarbeitern und investiert mehr in das eigene Personal 

Als langjähriger Personalleiter und Geschäftsführer großer, internationaler Unternehmen habe ich mich in den letzten Jahren in besonderem Maße mit dem Thema Kompetenzmanagement auseinandergesetzt und ein praktikables Führungs-Werkzeug für die Kompetenzentwicklung im Allgemeinen und für die Herausforderung der Digitalisierung im Besonderen geschaffen. Mit diesem vielfach erprobten Kompetenzmanagement-System können Unternehmen die Kompetenz Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter messen und zielgerecht den benötigten Kompetenzaufbau steuern!

Ihr Alexander Fleck

kontakt@loesungsexperte.at